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 News aus unserer Gemeinde

Gemeindefreizeit

Vom 20. - 22. August haben sich 40 Personen, Erwachsene und Kinder, auf den Weg nach Rathewalde in der schönen Sächsischen Schweiz gemacht. Der jüngste Teilnehmer war 1/2 Jahr und der älteste 64 Jahre.

Im Freizeithaus Rathewalde erlebten wir zusammen 2 wunderschöne Tage. Am Freitagabend sind wir dort angekommen. Nach dem gemeinsamen Abendbrot, das wir selbst zubereiteten, hatten wir noch eine gesellige Runde. Jeder musste 3 Aktivitäten aus seinem Leben erzählen. Davon waren 2 falsch und 1 richtig. Alle Anwesenden waren dazu aufgerufen zu raten, was richtig bzw. falsch war.

Der Samstag- und der Sonntagmorgen begann jeweils mit 1/2 Std. Frühsport. Währenddessen bereitete eine Gruppe das Frühstück vor. Das Freizeithaus ist ein Haus für Selbstversorger. Und natürlich haben wir vorher auch alles selbst eingekauft. Alle Mahlzeiten wurden in eigener Regie zubereitet.

Da an beiden Tagen der Himmel blau war und die Sonne strahlte, fanden die Morgenandacht am Samstag mit Lobpreis und Gebet sowie der Gottesdienst am Sonntagmorgen im Freien statt. So gegen 11 Uhr am Samstag ist eine Gruppe zum Amselsee gewandert. Der Weg, den wir bewältigen mussten, war sehr steinig. Doch bei einer Rast am Amselfall haben wir neue Kraft geschöpft. Auf dem Rückweg bestiegen diejenigen, die noch gut zu Fuß waren, die Schwedenlöcher und drängten sich durchs Nadelöhr. Die 2. Gruppe begab sich zu den Schrammsteinen. Nach der Rückkehr saßen wir dann alle gemütlich bei Kaffee, Kuchen und Unterhaltung beisammen. Die Kinder nutzten die Spielgeräte auf dem Gelände des Freizeithauses. Der Samstag klang mit viel Spiel und Spaß aus.

Nach dem Mittagessen am Sonntag brachten wir alle gemeinsam dann das Haus wieder in Ordnung und traten gegen 14 Uhr die Heimreise an. (Artikel verfasst von A. Dreilich)

               

 

 

 

 Sommerfest

Der 2. Höhepunkt in diesem Jahr war am 04. September unser Sommerfest. Nach intensiven Wochen der Vorbereitung konnte es endlich um 15 Uhr starten. Gleich am Anfang haben wir die Rangerhütte an die Mitarbeiter der Royal-Ranger-Arbeit, Stamm 266, übergeben. In den letzten Monaten haben Mitglieder unserer Gemeinde und Angestellte über das BGA an der Renovierung des kleinen Nebengebäudes, das auf unserem Grundstück steht, gearbeitet. 

Unser Pastor, Rainer Pauliks, die Stammleiterin, Janita Pauliks und Rangermitarbeiter, Andreas Quaas, haben die Räumlichkeiten ihrer Bestimmung übergeben. Jetzt wird dort jeden 2. Freitag im Monat mit ca. 18 Jungen und Mädchen im Alter von 8 - 21 Jahren die Rangerarbeit stattfinden.

Bei sich anschließendem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen beteiligten sich alle Besucher an regen Gesprächen. Auf dem Gelände wurde eine Hüpfburg aufgebaut, in der sich vor allem die Kinder tummelten. Unserer Jugendlichen hatten ein kleines Theaterstück einstudiert, das sie vor den Anwesenden aufführten und dafür viel Beifall ernteten. Wer Lust hatte, konnte sich an der Malaktion beteiligen. Auf der Eingangsstrasse entstanden Bilder mit Kreide, die manchmal kleine Kunstwerke waren. Die besten von ihnen wurden prämiert. Ein Tisch mit Bastelmaterial stand für diejenigen bereit, die gerne basteln wollten. Im Vorraum zu unseren Gemeindräumen stellten sich an der Anschlagtafel alle Kreise vor.

Mit dem Konzert des christlichen Popsängers, Thomas Steinlein aus Hamburg, fand unser Sommerfest seinen Ausklang. In diesen 2 1/2 Stunden stellte Th. Steinlein seine Lieder vor. Er animierte uns aber auch, mit ihm gemeinsam unseren Gott zu loben und kräftig mit einzustimmen.

Alles in allem können wir sagen, dass unser Sommerfest ein gelungenes Fest war. Jeder hat sich eingebracht, ob mit Kuchenbacken, beim Gestalten der Anschlagtafel, beim Abendbrot mit Kartoffelsuppe und Würstchen und was noch so alles notwendig war. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank an alle.  (Artikel verfasst von A. Dreilich)

                                              

 

 

 

 

 

 

 
 

Weihnachtsmarkt 2010 

 Am 05. und 11. Dezember beteiligten wir uns an der ökumenischen Initiative, die Menschen unserer Umgebung wieder daran zu erinnern, warum es Weihnachten gibt. Jesus wurde geboren, um der Welt zu zeigen, dass es diesen lebendigen Gott gibt und dass er die Menschen liebt.

Mit einem Quiz über Fragen um den Advent und Weihnachten haben sich viele ansprechen lassen. Wir haben gemerkt, dass die Weihnachtsbotschaft nicht ganz verschwunden ist. Einige brachten zum Ausdruck, dass sie früher zur Kirche gegangen sind und sich das Krippenspiel angesehen haben. Für sie war das eine richtige Einstimmung auf das Fest. Sie sehnten sich wieder nach solchen Erlebnissen. Ein Vater erzählte spontan seinem Sohn, was es mit dem Nikolaustag auf sich hat. Der Mann unseres Nachbarstandes hatte keinen Strom. Er hat sich an unsere Kabeltrommel angeschlossen. Er bekundete dann, Strom aus dem Himmel empfangen zu haben.

In einer Wühlkiste von Schokoladenglocken und -zapfen haben die Kinder Holzfiguren gesucht und auf die dafür vorgesehenen Felder eines Spielfeldes gelegt. Sie waren mit Begeisterung dabei. Die Geschenke, die wir vorbereitet haben, wurden von allen gern genommen.

Mit den Gedanken zum Advent hat unser Pastor die Weihnachtsbotschaft ganz deutlich gemacht und dazu eingeladen, sein Leben Jesus Christus zu übergeben und die Liebe des Vaters, die wir alle brauchen, zu erfahren.

Bei unseren Bemühungen haben wir gemerkt, dass es sich lohnt, auf die Menschen unserer Umgebung zuzugehen. Vielleicht war das eine oder andere Gespräch ein Anstoß dazu, sich wieder auf den Glauben an Jesus und was er für uns getan hat, einzulassen und näher zu Gott zu kommen.

 

 

 

 
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